Margarete Tröger


*1962

83- 85 Lehre bei Peter und Susanne Saida

             in Schopfloch bei Dinkelsbühl

86-89 Fachschule

            in Höhr-Grenzhausen / Westerwald

            Abschluss als Keramikgestalterin

1990  Meisterprüfung

freischaffend in diversen Werkstattgemeinschaften

eigene Werkstatt in Neuhof an der Zenn seit 2004

Ankäufe für öffentliche Sammlungen

Keramikmuseum Westerwald Höhr-Grenzhausen

Museum für zeitgenössische Keramik
Keramion Frechen

Eine  mehrjährige Berufsausbildung zur Keramikgestalterin und Meisterin ist Grundlage der Arbeit.

Handgefertigte Keramik hat eine jahrtausende alte Tradition. Sie hat nichts ihrer ursprünglichen Faszination verloren. Mit jedem neuen Jahr der Erfahrung und jeder neuen Erkenntnis über das Material steigt der Reiz zu immer weiteren Themenstellungen und Experimenten.

-Faszination-Spurensuche-

Faszinieren heißt bezaubern.

Die Natur zeigt uns täglich Bezauberung, wir brauchen nur hinzusehen.

Aber nicht das simple Kopieren der Natur ist der Weg, sondern das Kapieren.        Das Verstehen des Prinzips, das Verstehen natürlicher Phänomene. Es geht um Werden und Vergehen, Wachstum und Sein, Komplexität und Evolution.

Meine Stücke werden. Sie entstehen.

Sie sind Ergebnisse einer Suche, gezielt, einer bestimmten Vorstellung folgend, mit Raum für Spontaneität. Erfahrung und Intuition, aber auch Disziplin leiten den Weg entlang gestalterischen Ideen.

Jeder Prozess hinterlässt Spuren, zeigt die Eigenarten des Materials, den Weg der Entstehung.

-Spurensuche-

- Idee -
- Realisation - Erfolg - Scheitern -  -Entscheidung - Wiederholung - -Suchen - Finden -

-Evolution-